Ortsverein

Wir stellen uns vor

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Wir, die Aktiven des Ortsvereins und der Ortschaftratsfraktion Wettersbach, möchten uns Ihnen gerne etwas näher vorstellen:

Die SPD Wettersbach ist einer der Karlsruher Ortsvereine. Der Ortsverein hat knapp 50 Mitglieder. Zur Kreisdelegierten-Konferenz der SPD Karlsruhe können wir daher 2 Mitglieder entsenden.

Wettersbach hat eine Ortschaftsverfassung und eine eigene Ortsverwaltung mit einem hauptamtlichen Ortsvorsteher. Näheres dazu können Sie auf der Internetseite der Ortsverwaltung Wettersbach nachlesen.

Der Ortschaftsrat hat 16 Mitglieder, von denen seit der letzten Kommunalwahl sechs Personen (3 Frauen und 3 Männer) der SPD angehören.

 

Der Ortsvereinsvorstand im Jahr 2009

1. Vorsitzender
Horst Weiland

Stellvertretende Vorsitzende & Schriftführerin
Beatrix Raviol

Kassiererin
Gisela Schumacher

Beisitzerinnen
Marija Berger
Peter Fehst
Monika Hennig
Peter Hepperle
Jochen Kappler

Delegierte in die KDK
Monika Hennig
Beatrix Raviol

 

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WebsoziInfo-News

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

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Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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